DGfbL • Deutsche Gesellschaft für berufliches Lesen e.V.
Brückenstraße 32 • 51570 Windeck-Wiedenhof • Telefon 02292-680881
Schirmherr: Bernhard Jagoda • Präsident a.D. der Bundesanstalt für Arbeit
Ehrenmitglieder:Vorstand:
- Prof. Dr. Dietrich Dörner (Universität Bamberg)
- Prof. Dr. med. Kurt Paulini (Limburg an der Lahn)
- Dr.-Ing. habil. Richard Rossa (Landsberg am Lech)
- Rotraut Hake-Michelmann • Physikerin • Medizinerin (Windeck/Sieg) • Erster Vorstand
- Walter Uwe Michelmann • Diplom-Pädagoge (Windeck/Sieg) • Ehrenamtlich geschäftsführender Vorstand
- Patrick Krauß • Diplom-Betriebswirt (Leipzig) • Finanzvorstand
Ehrenamtlicher Dienst:
Im Rahmen seines ehrenamtlichen Dienstes lädt der Vorstand der DGfbL e.V.
- unter der Rufnummer 02292-1613 werden honorarfreie Beratungen mit Vorständen des Vereins verabredet
- detaillierte Informationen zu den Projekten des Vereins werden in verabredeten Telefongesprächen gegeben
- Besuche am Vereinssitz sind nach Verabredung möglich
einmal im Monat zu einem Vortrag mit dem folgenden Thema ein:
»Berufliches Lesen kann geschult werden | Chancen und Risiken einer Leseoptimierung«
Eine Bearbeitung dieses Themas wird zurzeit als dringlich und wichtig zugleich angesehen. In Lesenot geratene Menschen verlangen, daß ihr Problem an eine breite Öffentlichkeit herangetragen wird. Der Verein kann dabei auf die Erfahrungen des Vorstandes aus 35 Jahre währender Schulungsarbeit vertrauen. Die Vereinsvorstände der DGfbL e.V. bieten den Vortrag als öffentliche Bildungsveranstaltung an, die in den Räumen des Vereins oder des Romantikhotels »Alte Vogtei«, Lindenallee 3 in Hamm (Sieg) an folgenden Samstagen stattfindet:Die Teilnehmenden wissen nach dem Vortrag, wie sie lernen können, im Beruf schneller zu lesen, ohne ihr herkömmliches Lesen zu gefährden. Arbeitsmaterialien werden unentgeltlich ausgegeben, Gebühren werden nicht erhoben. Es wird um telefonische Anmeldung (02292-680 881) gebeten. Teilnehmende berichten, daß Sie nach dem Vortrag die Freude am Lesen wiedergewonnen haben.
- 12. Mai 2012
- 16. Juno 2012 | jeweills 17 bis 19 Uhr
Aktuelle Angebote und Projekte der DGfbL e.V.:
Die Grenzen und Möglichkeiten beruflich bedingten Lesens werden erforscht
Die Chancen und Risiken beruflicher Leseschulung werden wissenschaftlich bewertet Der Widerspruch »sicheres Lesen versus Lesebeschleunigung« wird bearbeitet und aufgelöst
ein für die Teilnehmenden kostenfreies Seminar wird angeboten:
»Mit der Textbild-Methode die individuelle
berufliche Leseleistung meßbar steigern«
Drei typische Beispiele von Rückmeldungen nach Inanspruchnahme des ehrenamtlichen Dienstes:
(1)
Ein junger Beamter im öffentlichen Dienst schrieb mit einem Zitat von D. Hildebrandt [»Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung.«]
am 15. Mai 2010:
»Hallo Familie Michelmann, ich habe nunmehr das zweite Mal das neue »Effizient lesen« durchgearbeitet. Ich bin jetzt sogar noch begeisterter als zuvor. Viele Grüße aus dem wilden Osten!«
(2)
Ein Studierender aus Berlin nutzte den honorarfreien Service des Vereins und bedankte sich mit diesem Brief:
Berlin, 21. Juni 2006
Liebe Frau Michelmann, lieber Herr Michelmann,
vielen Dank erst einmal für die Zeit, die Sie bis jetzt für mich aufgewandt haben. Ich glaube, es gibt im Deutschen keine besonders passende Übersetzung für „I really appreciate that”. Als erstes Übungsbuch habe ich „The wealth of nations” von Adam Smith gewählt. Das ist zwar eine längere Lektüre (1.100 Seiten) aber etwas, das ich sowieso lesen wollte. Ich komme mit den Textbildern besser und besser zurecht, wenn sie auch oft noch nicht allen Ergonomie-Kriterien entsprechen.
[...]
Ab Ende August beginnt mein Studium in Bremen. Ich plane bis jetzt, einen Großteil meiner so genannten Home-School-Electives in Psychologie zu nehmen. Ein Grund unter anderen ist, daß mich das ganze Thema »Lernen«, sowohl in Eigenarbeit als auch in Schule und Universität immer mehr interessiert. Wenn ich mit dem Arbeitspensum und anderen Gegebenheiten an der Uni vertraut sein werde, könnte ich mir gut vorstellen, ein bißchen Arbeit in Ihrem gemeinnützigen Verein zu übernehmen, wenn diese gebraucht wird und ich sie von Bremen aus leisten könnte. Das wird man sehen. In jedem Fall würde ich mich freuen, wenn ich mit Ihnen in Kontakt bleiben dürfte.
Viele Grüße aus Berlin,
Ihr [...] hat nach Internetrecherchen seines Namens am 04.05.2012 um Anonymisierung seines Dankesbriefes gebeten
(3)
Ein Studierender der Jurisprudenz aus Westfalen, der sich unmittelbar vor dem Ersten Juristischen Staatsexamen befand, hatte bereits zwei Schnelllesekurse besucht und wollte am liebsten mit einem in beruflichem Lesen erfahrenen Juristen sprechen. Er bedankte sich für die Vermittlung des Kontaktes mit diesen Zeilen:
Der 21. Mai 2007
Hallo Herr Michelmann,
ich möchte Ihnen zuerst einmal danken für die Vermittlung des Kontaktes zu Ihrem Vereinsmitglied. Er hat sich viel Zeit genommen, um sich ausführlich mit mir über meine jetzige Situation zu unterhalten und zu besprechen, wie weit es sinnvoll für mich ist, mich unmittelbar vor dem Examen dem »Turbo-Lesen« zuzuwenden. Sie hatten es zwischenzeitlich in unseren gemeinsamen Telefonaten schon angesprochen, ob es wirklich sinnvoll ist, schon jetzt vor dem Examen damit zu beginnen. (...) Ich möchte mich noch einmal sehr bei Ihnen und Ihrer Frau für die ausführlichen Gespräche im Rahmen Ihrer Vereinsarbeit bedanken. Diese waren sehr aufschlußreich und ich hoffe, daß auch meine bisherigen Erfahrungen auch Ihnen von Nutzen sein können.
[...]
Vielen Dank und freundliche Grüße,
Unterschrift des Studierenden der Jurisprudenz

Die Entwicklung der DGfbL e.V.:
Gründung als GbR »Deutsche Gesellschaft für berufliches Lesen«:
7. Juli 1998 durch Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann
Konstituierung
als gemeinnütziger Verein am 16. Oktober 1999
Vereinszweck:
Zweck des Vereins (Satzung § 2) ist die Förderung und Pflege des beruflichen Lesens. Wichtigstes Ziel ist, die Grundlagen und Grenzen der Funktion Lesen zu erforschen, damit diese als Werkzeug für berufliches Lesen optimal genutzt werden kann. Die richtige Ergonomie des Lesens soll grundlegend erarbeitet und weiterentwickelt werden, damit berufliches Lesen als Werkzeug gepflegt und verbessert werden kann. Der Verein will eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Institutionen der Wissenschaft gestalten sowie eine breite Öffentlichkeit für die Belange der Leser von Berufs wegen herstellen. Der Verein stellt sich zudem die Aufgabe, eine Fachschrift herauszugeben.
Anerkennung
als gemeinnützige Körperschaft durch das Finanzamt Siegburg, Steuernummer: 220/5939/0517. Der letzte Freistellungsbescheid für 2005 bis 2007 datiert vom 24. September 2008. Da die DGfbl e.V. als gemeinnützige Zwecke Forschung und Wissenschaft fördert, ist sie berechtigt, für Mitgliedsbeiträge und Spenden steuerlich abzugsfähige Zuwendungsbestätigungen auszustellen. Die Satzungszwecke entsprechen § 52 Absatz 2, Satz 1, Nummer 1 der Abgabenordnung. Aus den Erläuterungen im Bescheid: »Es ist regelmäßig zu überprüfen, ob die tatsächliche Geschäftsführung den gemeinnützigkeitsrechtlichen Bestimmungen entspricht. Zu diesem Zweck wird in 2011 ein Erklärungsvordruck für 2008 bis 2010 übersandt werden.«
Publikation des Vereins und Mitgliedschaft:
Die Fachschrift für Lesen-Innovation & Ergonomie-Studien L.I.E.S. (ISSN 1437-6156) ist konzipiert als Vereinsorgan und Forum für Leserinnen und Leser, die vorwiegend beruflich lesen. Die L.I.E.S. wird in loser Folge vom Verein herausgegeben. Der Preis je Einzelheft beträgt 10 €. Der Mitgliedsbeitrag des Vereins beträgt 100 € pro Jahr.
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Dort entsteht die nächste L.I.E.S.:
»www.beruflicheslesen-forum.de«
Mitglieder und andere Aktive, die im Sinne des Vereinszwecks mitwirken, berufliches Lesen zu fördern und zu erforschen
Helgo Bretschneider • Dipl.-Finanzwirt • Bad Honnef:
leitet seit Februar 2004 Firmenseminare »Effizientes Lesen« und beschreibt Ergonomie-Studien (vgl. www.beruflicheslesen-forum.de/ergo.htm) ![]()
www.Impuls-Seminare.de
www.datenflut.info
Buchverlag L.I.E.S. • Windeck/Sieg:
Der Buchverlag L.I.E.S. bietet als Mitglied der DGfbL e.V. Bücher, Berichte und Werkzeuge für das berufliche Lesen an. Die Inhaberin Rotraut Hake-Michelmann berät Führungskräfte bei der Effizienzsteigerung beruflichen Lesens und begleitet wissenschaftlich Vereinsmitglieder zum Beispiel mit Ergonomie-Studien in deren Beratungen und Schulungen zur Lesebeschleunigung im Beruf • vgl.: »www.l-i-e-s.de« ![]()
Rotraut Hake-Michelmann • Physikerin • Medizinerin • Windeck/Sieg:
Initiatorin, Gründungsmitglied und Vorstand der DGfbL e.V. • Autorin, Leselehrerin und Leseforscherin • Inhaberin des »Buchverlag L.I.E.S.« ![]()
Patrick Krauß • Diplom-Betriebswirt • Pomovierender • neuer Finanzvorstand der DGfbL e.V. • Leipzig:
wurde in der Jahresversammlung am 26. März 2011 einstimmig und ohne Enthaltung zum Finanzvorstand gewählt
Christian Krumrey • Diplom-Jurist • Rechtsanwalt • Peine:
Gründungsmitglied der DGfbL e.V. • veröffentlichte seinen Bericht zu dem »Turbo-Lesen« zum ersten Mal am 13. März 2005: »Raus aus dem Aktenstau!« lautet seine Botschaft, die er in der Mitgliederzeitschrift von »THESIS e.V.« (Interdisziplinäres Netzwerk für Promovierende und Promovierte) »THESE«, Ausgabe 69 vom März 2008 erneut veröffentlicht hat
Dr. iur. Matthias Meißner • Rechtsanwalt • Hanoi:
veröffentlichte seine Thesen zur TEXTBILD-METHODE auf der Internetseite »www.beruflicheslesen-forum.de/ergo.htm« sowie auf dem Einband des Ratgebers »Die Textbild-Methode: lesen • denken • lernen«
Walter Uwe Michelmann • Diplom-Pädagoge • Windeck/Sieg:Anja Pietzarka • Hamburg:
Initiator, Gründungsmitglied und ehrenamtlich geschäftsführender Vorstand der DGfbL e.V. • Autor, Leselehrer und Leseforscher ![]()
Sven Reichling • Offenbach:
integrierte »Die Textbild-Methode« und Techniken der Aufmerksamkeit beim Lesen in den Workshop »Effektiv Lesen und Lernen« des Kurses »The Making of a Champion« von LMI Deutschland; (vgl. Hake-Michelmann & Michelmann: »Die Textbild-Methode: lesen • denken • lernen« ISBN 3-9810018-3-4 ![]()
zimmerte für das Verfahren »Textbild in der Lernkartei« einen Karteikasten • erlaubt dem Vereinsmitglied »Buchverlag L.I.E.S.« sein Foto zu nutzen
Frank Rosenbauer M.A. • Journalist DJV | Budapest:
recherchierte über viele Jahre hinweg »Das Turbo-Lesen« • Gründungsmitglied der DGfbL e.V. • veröffentlichte Aufsätze zur Innovation beruflichen Lesens in europäischen Printmedien | erstellte und pflegt eine Linkliste zu dem Thema »Schneller lesen« auf der Startseite seines Internetaufritts »www.rosenbauer.de« (siehe auch: »www.schnellerlesen.de«)
Alexander Schick • Karlsruhe:
berichtete am 13. März 2004, anläßlich der Vierten Ordentlichen Versammlung der Mitglieder der DGfbL e.V., über den Individualkurs Schnell-Lesen-Training der Schnell-Lesen-Praxis Michelmann in Windeck/Sieg; sein Thema: »Das Turbo-Lesen: Anwendung im Studium«
Joachim Sorgenfrey • Bad Oldesloe:
sprach am 13. März 2004, anläßlich der Vierten Ordentlichen Mitgliederversammlung der DGfbL e.V., zu dem Thema »Kursbesuche bei einem Anbieter des PHOTOREADING: eine vergebliche Reise ins Unbewußte«; als Linienkoordinator der »Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft KG« leitet er Lehrlinge an, in ihrer Ausbildung die TEXTBILD-METHODE anzuwenden
Impressum
Verantwortlich für den Inhalt: Walter Uwe Michelmann • Diplom-Pädagoge • Ehrenamtlich geschäftsführender Vorstand der DGfbL • Deutsche Gesellschaft für berufliches Lesen e.V. • Gemeinnützig zur Förderung von Forschung und Wissenschaft • Eingetragen beim Amtsgericht Siegburg: VR-Nummer 80978 • DGfbL e.V. im Internet: www.beruflich-lesen.de • www.beruflicheslesen-forum.de • Vereinssitz: Brückenstraße 32 • 51570 Windeck-Wiedenhof • Telefon 02292-680881 • 0172-2740992